Die Anfänge des Online Glücksspiels
Lassen Sie uns einen kurzen Blick auf die Anfänge des Online Glücksspiels werfen. Alles fing 1994 an, als in Antigua und Barbuda ein neues Gesetz verabschiedet wurde. Dieses Gesetz hat bewilligt, dass die Möglichkeit besteht, Glücksspiellizenzen an Firmen oder Personen zu vergeben, die in ein Internet Casino investieren möchten.
Vom Gesetz her standen die Türen zwar offen, doch damals scheiterte es an der nötigen Software. Erst kurze Zeit später wurde diese entwickelt – genau zur selben Zeit, als auch Microgaming auf den Markt kam. Einige Zeit später kam CryptoLogic dazu. Beide kamen als Möglichkeit auf den Markt, mit dem Giganten, den sie heute darstellen, hatten sie wenig gemein. Mit der Zeit haben die Firmen allerdings stark an der Software sowie an der Sicherheit der Software gearbeitet. Das erste Online Casino kam schließlich im Jahr 1996 auf den Markt, erreichbar für die ganze Welt.
Zwischen 1996 und 1998 beobachten wir eine regelrechte Explosion in der Online Glücksspielbranche. Hierfür gab es mehrere Faktoren. Zum einen war die Technologie endlich entwickelt genug. Die Softwareentwicklung entwickelte sich stetig weiter. Viele Online Casinos konzentrierten sich zusätzlich mehr auf die Bedürfnisse der Spieler. Microgaming zeigte sich exemplarisch und veröffentlichte Cash Splash, den ersten progressiven Jackpot.
Die Online Glücksspielbranche entwickelte sich immer rasanter, alles innerhalb einer sehr kurzen Zeit. Auch die Gegner reagierten blitzschnell. John Kyl, ein republikanischer Senator aus Arizona verabschiedete 1998 ein Gesetz gegen Online Glücksspiel. Die Online Glücksspielindustrie, die sich innerhalb von zwei Jahren entwickelte, machte damals eine Billion Dollar. Senator John Kyl verfolgte weiter seine Tätigkeit und ging sicher, dass die Online Glücksspielindustrie starb.
Informationen über die Entwicklung und die Geschichte sind immer interessant, daher empfehlen wir Ihnen den Artikel über die Geschichte des Roulettes – der Artikel wird Ihnen sicherlich gefallen.






